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Sicherung personenbezogener Daten am Büroarbeitsplatz

Artikel-ID: 144
Zuletzt aktualisiert: 16 Jun. 2012
Revision: 3
Veröffentlicht: 16 Jun. 2012
von Negele R.
Aktualisiert: 16 Jun. 2012
von Negele R.

Die Mitarbeitenden des Diakonischen Werkes Rosenheim als Sozialdienstleister arbeiten mehrheitlich mit sensiblen Daten. In der täglichen Arbeit bearbeiten sie höchstpersönliche Informationen von Menschen. Ob in der Personalverwaltung sensible Daten von Mitarbeitenden verarbeitet werden oder im Alltag des sozialpädagogischen bzw. psychologischen Fachpersonals und diesen zuarbeitenden Kräften Informationen über und von Klient(inn)en verwaltet werden, immer gilt: Daten sind vor den Augen Dritter zu sichern.

Für Mitarbeitende an Büroarbeitsplätzen bedeutet dies, das sie bei Arbeitspausen oder bei Arbeitsende grundsätzlich ihren PC-Arbeitsplatz sichern müssen. Ein einfacher Bildschirmschutz ist unzureichend, der/die Mitarbeitende muss sich am PC abmelden. Das nur ihm bzw. ihr bekannte Passwort darf niemals an dritte Personen weitergegeben werden. Daten in Schriftstücken sind in Mehrpersonenbüros blicksicher aufzubewahren. Hier kann eine Schublade im Schreibtisch oder ein Büroschrank genutzt werden. In kurzen Pausen ist das Abdecken der Schriftstücke ausreichend. Einzelbüros müssen bei Verlassen grundsätzlich versperrt werden.

Beachte:
Auch einem/einer Kollegen / Kollegin darf kein uneingeschränkter Zugang zu Klientendaten gewährt werden. Mitarbeitende müssen einen sachlichen Grund haben um auf Klientendaten zugreifen zu dürfen. Verantwortlich für den korrekten Umgang mit Daten ist immer der/die aktuell befasste Mitarbeitende.

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